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T-Shirt: Anbieter im Vergleich

92 veröffentlichte Anbieter sind für dieses Produkt dokumentiert, davon 57 manuell geprüft und 35 automatisch erfasst. Bei jeder Angabe zeigt MerchScout die Quelle mit Datum oder den Vermerk „ohne Beleg“.

Mindestmenge bis 10 Stück
49 von 69
Median 1 Stück, 69 von 92 mit Angabe
Lieferzeit (Median)
bis 10 Werktage
31 von 92 mit Angabe, 2 davon gerechnet

Stand 19.10.2026, berechnet über die 92 Anbieter dieser Seite.

Mindestmenge
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Nur mit

92 Anbieter

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Zum VergleichAnbieterMindestmengeVerfahrenLieferzeitNachweise & Leistungen
2Many ClothingBerlin, DEkeine AngabeSiebdruckStickereiTransferdruckFlockdruckkeine AngabeShop-Anbindung
30° Merchandising GmbHDresden, DEkeine AngabeSiebdruckkeine AngabeEigenes Fulfillment
3D SupplyBielefeld, DEkeine AngabeSiebdruckStickereiDTGSublimation+4 weitere: Flockdruck, Flexdruck, Folienprägung, Plastisoltransferkeine AngabeNachhaltigkeitsnachweisShop-Anbindung
Abraham Dürninger & Co GmbHHerrnhut, DEkeine AngabeSiebdruckStickereiDTGTransferdruck+1 weitere: Sublimationkeine AngabeNachhaltigkeitsnachweisEigenes Fulfillment
allbrandedHamburg, DEab 1 StückSiebdruckDTFTransferdruckDigital-Direktdruck+4 weitere: Lasergravur, Digitaldruck, UV-Druck, Tampondruckkeine AngabeNachhaltigkeitsnachweisEigenes Fulfillment
Ants & Friends GmbHBremen, DEkeine AngabeSiebdruckTransferdruckSublimationDigital-Direktdruck+3 weitere: Lasergravur, Digitaldruck, UV-Druckkeine AngabeNachhaltigkeitsnachweisEigenes Fulfillment
AS Tragende Ideen GmbHBensheim, DEab 90 StückSiebdruckStickereiFolienprägungDigital-Direktdruck+6 weitere: Lasergravur, Prägung, Tampondruck, Nachtleuchtender Siebdruck, Doming, Puff-Siebdruckkeine AngabeNachhaltigkeitsnachweisEigenes Fulfillment
Aus-PRINTzipRellingen, DEab 1 StückDTFTransferdruckbis 12 WerktageShop-Anbindung
Brand That Remains GmbHGoslar, DEkeine Angabekeine Angabekeine AngabeNachhaltigkeitsnachweisEigenes Fulfillment
Brandbox PromotionKoblenz, DEkeine AngabeSiebdruckStickereiDTGDTF+7 weitere: Sublimation, Digital-Direktdruck, Lasergravur, Prägung, Siebdrucktransfer, Tampondruck, Domingkeine AngabeNachhaltigkeitsnachweisEigenes Fulfillment

Stand 19.10.2026. Keine Rangliste – die Zahlen beschreiben die Gruppe, nicht einen einzelnen Anbieter.

Was ein T-Shirt ausmacht

Fast jedes Merch-Shirt beginnt als Rohling. Das unbedruckte Shirt stammt von einem Hersteller von Blankware und wird danach mit Druck oder Stick veredelt. Was du am Ende in der Hand hältst, hängt deshalb an zwei Entscheidungen, die getrennt fallen: welcher Rohling und welches Verfahren. Der Rohling steht im Angebot oft nur als Artikelnummer.

Der Stoff heißt Single Jersey, eine feine Maschenware aus Baumwolle oder aus Baumwolle mit Polyester. Sein Gewicht je Quadratmeter ist die Grammatur. Nach ihr fragst du im Angebot zuerst. Leichte Qualitäten fallen weich und scheinen auf hellen Farben durch, dafür sind sie im Einkauf günstig. Schwere Qualitäten stehen fester, halten ihre Form über viele Wäschen und geben dem Motiv eine ruhige Fläche.

Beim Garn trennt sich die Qualität ein zweites Mal. Ringgesponnenes Garn ist fein und glatt, weil die Fasern eng verdreht werden. Open-End-Garn entsteht schneller und billiger, bleibt aber rauer, und einzelne Fasern stehen ab. Für einen Siebdruck spielt das eine kleine Rolle, für DTG eine große, weil sich die Tinte um die abstehenden Fasern legt und das Motiv an diesen Stellen nach der ersten Wäsche stumpf wirkt. Gekämmte Baumwolle verstärkt den Unterschied. Bei ihr werden die kurzen Fasern vor dem Spinnen entfernt.

Günstige Shirts werden oft als Schlauch gestrickt. Sie haben keine Seitennähte, was einen Arbeitsgang spart. Nach dem Waschen verzieht sich der Schlauch aber gern: Die Seitenlinie wandert nach vorn, und ein mittig gesetztes Motiv sitzt schief. Shirts mit Seitennähten behalten ihre Form und lassen sich außerdem tailliert schneiden.

Baumwolle läuft beim Waschen ein. Vorgewaschene Qualitäten haben einen Teil davon hinter sich, die übrigen verlieren nach den ersten heißen Wäschen sichtbar an Länge. Größentabellen beziehen sich in der Regel auf das ungewaschene Teil. Bei Rohlingen, die nicht vorgewaschen sind, rechnest du das Einlaufen deshalb in die Größenwahl ein.

Wofür sich welches T-Shirt eignet

Wie oft ein Shirt gewaschen wird, bestimmt den passenden Rohling. Wenn du Shirts zu einem einzelnen Anlass verteilst, kannst du beim Gewicht sparen. Sie landen selten in der Maschine. Ein Shirt, das am Merchtisch verkauft wird, konkurriert dagegen mit Kleidung aus dem Laden, und dort fällt ein dünnes, kastig geschnittenes Teil sofort auf. Für Bandmerch und Creator-Kollektionen lohnt deshalb der schwerere Rohling, auch wenn der Stückpreis steigt.

Bei Mitarbeiter-Merch kommt die Passform für sehr unterschiedliche Figuren hinzu. Ein Unisex-Schnitt ist einfach zu bestellen, sitzt bei vielen Frauen aber zu weit an den Schultern und fällt zu lang aus. Tailliert geschnittene Varianten gibt es zu den meisten Rohlingen. Ihr Größenlauf fällt kleiner aus. Ein Mustersatz beider Schnitte vor der Sammelbestellung zeigt dir, welche Größen in deinem Team tatsächlich passen.

Wenn du im eigenen Shop verkaufst, verschiebt sich die Rechnung. Im Print-on-Demand wird jedes Shirt erst nach der Bestellung bedruckt, meist per DTG, und der Anbieter legt fest, welche Rohlinge zur Wahl stehen. Du wählst dann aus einem Sortiment und nicht aus dem ganzen Markt. Dafür musst du keine Auflage vorfinanzieren.

Motiv und Menge bestimmen das Verfahren. Ein Logo in wenigen Farben auf einer größeren Auflage gehört in den Siebdruck, ein Foto in kleiner Menge zu DTG. Wenn Baumwolle und Polyester in einer Bestellung zusammenkommen, hält DTF das Ergebnis über beide Materialien gleich. Auf dem flachen, gleichmäßigen Jersey funktionieren alle gängigen Druckverfahren gut, anders als beim Hoodie, wo Tasche und Nähte die Fläche begrenzen.

Stick ist auf dünnem Jersey heikel. Die Stiche ziehen den Stoff zusammen, und ohne stabilisierendes Vlies auf der Innenseite wellt sich die Fläche um das Motiv. Ein kleines Logo auf der Brust geht. Großflächige Stickereien gehören auf festere Ware wie das Poloshirt oder den Sweater.

Die übliche Fläche ist Brust oder Rücken. Ärmel und Nacken kommen als eigene Positionen dazu, und jede davon ist ein eigener Arbeitsgang mit eigenem Preis. Der Nackendruck ersetzt oft das eingenähte Etikett. Willst du das Etikett des Rohlings entfernen und ein eigenes einsetzen lassen, frag nach Weblabels. Für deine eigene Modemarke gehört das meist dazu, weil sonst der Name des Rohlingherstellers im Kragen steht.

Bio-Baumwolle und Siegel betreffen zuerst den Rohling. GOTS prüft die Faser und jede Stufe ihrer Verarbeitung, OEKO-TEX prüft das Textil auf Schadstoffe. Ein GOTS-Rohling macht das bedruckte Shirt allerdings noch nicht zu einem GOTS-Produkt. Dafür muss auch der Betrieb zertifiziert sein, der es bedruckt. Wenn du mit dem Siegel werben willst, gehört diese Frage ins erste Gespräch.

Worauf du bei der Anbieterauswahl achten solltest

Beim T-Shirt lohnt ein Blick auf diese Punkte:

  • Welcher Rohling angeboten wird. Frag nach Artikel und Grammatur. Zwei Angebote mit gleichem Stückpreis können auf sehr unterschiedlichen Shirts beruhen.
  • Ob eigene Rohlinge möglich sind. Manche Anbieter arbeiten nur mit ihrem festen Sortiment, andere nehmen angelieferte Ware an. Kläre in derselben Frage, wer bei einem Fehldruck für das Shirt aufkommt.
  • Mindestbestellmenge. Sie hängt stärker am Verfahren als am Shirt.
  • Größen und Schnitte je Motiv. Frag, ob sich eine Auflage auf Größen sowie auf Unisex- und taillierte Schnitte verteilen lässt, ohne dass jede Kombination eine eigene Mindestmenge braucht.
  • Muster. Ein einzelnes bedrucktes Shirt zeigt dir Stoff und Farbwirkung am echten Teil. Ob ein Anbieter Muster verschickt, steht auf seinem Profil, soweit angegeben.
  • Etikett und Verpackung. Sollen die Shirts in den Verkauf, sind Weblabel und Einzelverpackung Leistungen, die längst nicht jeder Druckbetrieb übernimmt.
  • Lieferzeit. Hast du einen festen Termin, wiegt sie schwerer als ein kleiner Unterschied im Stückpreis.

Redaktionelle Einordnung, keine Anbieterangabe. Stand 15.09.2026.

T-Shirt im Vergleich

T-Shirt

Fläche für das Motiv
flach, ohne Unterbrechung
Übliche Veredelung
Siebdruck, DTG, DTF
Preis des Rohlings
niedrig
Saison
Frühjahr bis Herbst
Typischer Einsatz
Events, Verkauf, Aktionen

Langarmshirt

Fläche für das Motiv
wie T-Shirt, dazu der Ärmel
Übliche Veredelung
Druck, Ärmeldruck
Preis des Rohlings
niedrig bis mittel
Saison
Übergang
Typischer Einsatz
Tourmerch

Poloshirt

Fläche für das Motiv
durch Knopfleiste geteilt
Übliche Veredelung
Stick
Preis des Rohlings
mittel
Saison
ganzjährig
Typischer Einsatz
Empfang, Messe, Außendienst

Hoodie

Fläche für das Motiv
durch Tasche begrenzt
Übliche Veredelung
Siebdruck, Stick, DTF
Preis des Rohlings
hoch
Saison
Herbst und Winter
Typischer Einsatz
Verkauf, Crew, Verein

Das Langarmshirt ist der nächste Verwandte. Stoff und Druckverfahren sind dieselben, dazu kommt der Ärmel als Fläche, der auf Tourshirts gern mit Städtenamen bedruckt wird. Ärmeldruck verlangt eine andere Aufspannung als der Druck auf Brust oder Rücken. Er erscheint im Angebot deshalb als eigene Position.

Das Poloshirt liegt beim Rohling eine Stufe höher und wird anders veredelt. Piqué, das typische Polo-Gewebe, hat eine wabenartige Oberfläche, auf der ein flächiger Druck unruhig wirkt. Bestickt wird deshalb meist die Brust. Wo Kleidung zum Auftritt eines Unternehmens gehört, etwa am Empfang oder auf der Messe, ist das Polo das häufigere Stück.

Gegenüber dem Hoodie geht es um Saison und Budget. Ein Hoodie-Rohling kostet deutlich mehr als ein Shirt, der Stoff ist dicker, und die Vorderseite ist durch die Tasche eingeschränkt. Viele Kollektionen führen beides. Das Shirt ist dann der günstige Einstieg, der Hoodie das Stück für kühlere Monate.

Tank Tops haben dieselbe Stoffbasis bei weniger Fläche. Die Armausschnitte reichen weit nach innen, deshalb fällt vor allem der Rückendruck schmaler aus. Für Festivals im Sommer passen sie.

Häufige Fragen

Welche Grammatur sollte ein Merch-T-Shirt haben?

Das hängt am Einsatz. Verteilst du das Shirt zu einem einzelnen Anlass, reicht eine leichte Qualität. Verkaufsware und Kleidung, die oft gewaschen wird, profitieren von einer schweren Qualität, weil sie die Form hält und auf hellen Farben nicht durchscheint. Lass dir die Grammatur im Angebot nennen, sonst kannst du zwei Stückpreise nicht vergleichen.

Welches Druckverfahren passt auf ein T-Shirt?

Auf flachem Jersey geht jedes gängige Verfahren. Wenige Farben bei größerer Auflage sprechen für Siebdruck, ein Fotomotiv in kleiner Menge für DTG. Mischst du in einer Bestellung Baumwolle und Polyester, hält DTF das Ergebnis gleich. Stick eignet sich auf dünnem Jersey nur für kleine Logos.

Warum verzieht sich ein T-Shirt nach dem Waschen?

Meist ist es ein Shirt ohne Seitennähte. Solche Shirts werden als Schlauch gestrickt, und beim Waschen löst sich die Spannung im Gestrick, sodass die Seitenlinie nach vorn wandert. Ein mittiges Motiv sitzt dann schief. Rohlinge mit Seitennähten behalten ihre Form.

Ist ein Shirt aus Bio-Baumwolle automatisch GOTS-zertifiziert?

Nein. Bio-Baumwolle beschreibt die Faser, das Siegel die ganze Kette ihrer Verarbeitung. Selbst ein zertifizierter Rohling wird erst dann zu einem GOTS-Produkt, wenn auch der Betrieb zertifiziert ist, der ihn bedruckt. Frag danach, bevor du mit dem Siegel wirbst.

Kann ich eigene T-Shirts zum Bedrucken anliefern?

Bei manchen Anbietern ja. Kläre vorher, wer bei einem Fehldruck für das Shirt aufkommt, denn bei angelieferter Ware übernehmen das viele Betriebe nicht. Für DTG braucht der Anbieter von dir außerdem die Materialangabe, weil der Baumwollanteil über das Ergebnis entscheidet.

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Thomas MüllerPotzblitz Brandworks
Erstgespräch

MerchScout ist ein Produkt von Potzblitz Brandworks, einer Merch-Strategieberatung für Artists, Brands und Creator. Wir sind in einem angrenzenden Feld selbst tätig und sprechen deshalb keine Empfehlung für einzelne Anbieter aus.