Poster: Anbieter im Vergleich
10 veröffentlichte Anbieter sind für dieses Produkt dokumentiert, davon 7 manuell geprüft und 3 automatisch erfasst. Bei jeder Angabe zeigt MerchScout die Quelle mit Datum oder den Vermerk „ohne Beleg“.
- Mindestmenge bis 10 Stück
- 5 von 7
- Median 1 Stück, 7 von 10 mit Angabe
Stand 19.10.2026, berechnet über die 10 Anbieter dieser Seite.
10 Anbieter
Sortierung: Name.
Stand 19.10.2026. Keine Rangliste – die Zahlen beschreiben die Gruppe, nicht einen einzelnen Anbieter.
Was ein Poster von anderem Merch unterscheidet
Beim Poster ist das Motiv das Produkt. Es wird nicht auf ein Shirt oder eine Tasse gesetzt, sondern gerahmt oder an die Wand gehängt, oft für Jahre. Bands verkaufen Tourposter, Künstler limitierte Drucke, Unternehmen schmücken Büros und Messestände damit.
Der Digitaldruck ist günstig, braucht keine Einrichtung und passt für kleine Auflagen in voller Farbe. Der Offsetdruck lohnt sich bei großen Mengen gleicher Motive. Der Siebdruck trägt kräftige, deckende Farben in Schichten auf und hat eine eigene, leicht fühlbare Oberfläche. Er ist die Form des Gigposters, das Bands für einzelne Konzerte in kleiner, nummerierter Auflage drucken lassen.
Für Kunstdrucke gibt es den Fine-Art-Druck, oft Giclée genannt, der mit pigmentbasierten Tinten auf schwerem Papier aus Baumwolle oder Zellstoff arbeitet und deshalb deutlich teurer ist als ein Digitaldruck. Frag nach der Lichtbeständigkeit, wenn der Druck lange hängen soll.
Das Papier bestimmt die Wirkung. Mattes Papier spiegelt nicht und wirkt ruhig, glänzendes lässt Farben leuchten, zeigt aber jede Lampe als Reflex. Das Gewicht in Gramm pro Quadratmeter entscheidet, ob das Poster beim Aufhängen wellt.
Verbreitet sind DIN-Formate, daneben 50 × 70 cm und bei Gigpostern Formate in Zoll. Plane dein Motiv im richtigen Seitenverhältnis und mit etwas Beschnitt über den Rand hinaus, damit nach dem Zuschnitt kein weißer Streifen bleibt.
Der Versand ist die Schwachstelle. Gerollt in einer stabilen Versandrolle kommt das Poster ohne Knicke an, rollt sich aber anfangs wieder ein. Flach im Karton bleibt es glatt, braucht dafür eine steife Verpackung. Beides ist verbreitet, flach schont empfindliche Drucke.
Für Sammler zählt die Auflage. Limitierte Drucke tragen eine Nummer und oft eine Signatur, und die Nummer auf jedem Blatt legt offen, wie groß die Auflage ist.
Worauf du bei der Anbieterauswahl achten solltest
Bei Postern lohnen diese Fragen:
- Verfahren. Kläre, ob Digitaldruck, Offset, Siebdruck oder Fine-Art-Druck gemeint ist.
- Papier. Frag nach Oberfläche und Gewicht und lass dir ein Muster schicken.
- Format. Nenn das Format und frag, wie viel Beschnitt die Druckdatei braucht.
- Versand. Kläre, ob gerollt oder flach verschickt wird.
- Auflage. Frag bei limitierten Drucken nach Nummerierung und Echtheitsnachweis.
- Farbe. Lass dir sagen, in welchem Farbraum die Datei angelegt sein soll.
Redaktionelle Einordnung, keine Anbieterangabe. Stand 23.09.2026.
Häufige Fragen
Was ist ein Siebdruckposter?
Ein Poster, bei dem jede Farbe mit einem eigenen Sieb aufgetragen wird. Die Farben sind kräftig und deckend. Bands lassen so Gigposter in kleiner, nummerierter Auflage drucken.
Poster gerollt oder flach verschicken?
Gerollt in einer Versandrolle ist günstiger und knickfrei, das Poster rollt sich aber anfangs ein. Flach im steifen Karton bleibt es glatt. Für empfindliche Sammlerdrucke ist flach die schonendere Wahl.
Was ist ein Giclée-Druck?
Ein Fine-Art-Druck mit pigmentbasierten Tinten auf schwerem Papier. Er ist für Kunstdrucke gedacht, die über Jahre hängen sollen, ohne zu verblassen. Frag nach der Lichtbeständigkeit von Tinte und Papier.
Persönliche Beratung
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Was diese Anbieter sonst noch anbieten
Gezählt über die 10 Anbieter dieser Seite. Angezeigt werden Werte, die hier häufiger vorkommen als im Durchschnitt aller Anbieter. Die Zahl nennt, wie viele der 10 Anbieter den Wert führen.
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