Jacken & Westen: Anbieter im Überblick
Für Jacken & Westen sind 54 veröffentlichte Anbieter dokumentiert. Für 10 dieser Produkte gibt es eine eigene Seite mit allen Anbietern.
Alle Anbieter anzeigenProdukte in Jacken & Westen
Jacke
51 Anbieter- Mindestmenge bis 10 Stück
- 28 von 40
- Median 1 Stück, 40 von 51 mit Angabe
- Lieferzeit (Median)
- bis 10 Werktage
- 16 von 51 mit Angabe, 1 davon gerechnet
Softshelljacke
23 Anbieter- Mindestmenge bis 10 Stück
- 14 von 20
- Median 6 Stück, 20 von 23 mit Angabe
- Lieferzeit (Median)
- bis 14 Werktage
- 9 von 23 mit Angabe
Weste
23 Anbieter- Mindestmenge bis 10 Stück
- 12 von 19
- Median 10 Stück, 19 von 23 mit Angabe
- Lieferzeit (Median)
- bis 14 Werktage
- 9 von 23 mit Angabe
Arbeitsjacke / Workwear-Jacke
10 Anbieter- Mindestmenge bis 10 Stück
- 7 von 10
- Median 1 Stück, 10 von 10 mit Angabe
- Lieferzeit (Median)
- bis 14 Werktage
- 5 von 10 mit Angabe
Warnweste
9 Anbieter- Mindestmenge bis 10 Stück
- 7 von 9
- Median 1 Stück, 9 von 9 mit Angabe
Windbreaker
9 Anbieter- Mindestmenge bis 10 Stück
- 4 von 8
- Median 11 Stück, 8 von 9 mit Angabe
Bomberjacke
5 AnbieterRegenponcho
2 Anbieter
Außerdem erfasst, bisher bei einem Anbieter und deshalb ohne eigene Seite: Zunftkleidung.
Jacken sind das aufwendigste Textil im Merch. Außenstoff und Futter machen sie teuer, und die Beschichtung schränkt ein, wie dein Logo auf den Stoff kommt. Ein Regenponcho für das Festival und eine gefütterte Jacke für die Crew haben deshalb wenig gemeinsam außer dem Zweck, trocken zu halten.
Vom Poncho bis zur Crewjacke
Unter Jacke fällt die dünne Softshelljacke ebenso wie die gefütterte für den Winter. Bestellt wird sie vor allem für Mitarbeitende und Teams. Sie hält mehrere Winter. Reißverschlüsse und Nähte zählen deshalb mehr als bei jedem Shirt, und viele Unternehmen bestellen sie als Teil ihrer Arbeitskleidung. Nachbestellungen sind dort die Regel, weil neue Leute dazukommen.
Die Weste lässt die Ärmel weg. Im Lager und bei Arbeit im Freien hält sie den Rumpf warm, ohne die Arme einzuengen. Sie wird über Pullover getragen und braucht dafür einen etwas weiteren Schnitt.
Der Windbreaker ist das Gegenstück zur gefütterten Jacke: eine dünne Hülle aus Nylon oder Polyester gegen Wind und leichten Regen, die sich oft in die eigene Tasche packen lässt. Laufveranstaltungen und Sportevents setzen ihn ein. Die Bomberjacke mit Strickbündchen ist dagegen ein Modestück. Bands und Crews bestellen sie als Tourjacke mit großem Rückenmotiv.
Der Regenponcho ist das günstigste Stück hier. Festivals und Open-Air-Veranstaltungen verteilen ihn in großen Mengen, bedruckt mit einem einfachen, einfarbigen Motiv. Er wird selten ein zweites Mal getragen.
Warnwesten folgen eigenen Regeln. Sie gehören zum Warnschutz, und über die Veredelung entscheidet dort die Freigabe des Herstellers. Lass dir bestätigen, dass dein Logo die Mindestflächen nach EN ISO 20471 unberührt lässt: Die reflektierenden Streifen bleiben frei, und von der fluoreszierenden Fläche muss genug übrig bleiben.
Beschichtung und Futter entscheiden über das Verfahren
Die meisten Jacken tragen außen eine wasserabweisende Beschichtung. Sie verträgt die Hitze einer Transferpresse nicht immer, und auf manchen Beschichtungen haftet Druckfarbe schlecht. Welches Verfahren möglich ist, steht damit am Artikel fest, bevor du dein Motiv anlegst. Transferdruck und DTF funktionieren auf vielen Außenstoffen, sofern die Temperatur passt.
Ein Stick übersteht auf einer Jacke mehrere Winter, weil Garn nicht abblättert wie eine Druckschicht. Beim Futter wird es knifflig. Wer durch die fertige Jacke stickt, sticht auch durchs Innenfutter, und dort erscheint dann die Rückseite des Sticks. Manche Anbieter öffnen das Futter deshalb für den Stick, andere besticken die Teile vor dem Zusammennähen. Lass dir sagen, wie es beim angebotenen Modell läuft, wenn dir die Innenseite wichtig ist.
Fleece hat eine raue Oberfläche, auf der feine Linien im Druck verschwimmen. Dort ist ein Stick die sicherere Wahl. Softshell ist außen glatt, trägt aber oft eine Membran. Ein Stick durchsticht sie, und an diesen Stellen ist die Jacke nicht mehr ganz dicht. Auf der Brust bleibt meist Platz für ein kleines Logo, auf dem Rücken für ein großes Motiv, solange keine Quernaht die Fläche teilt.
Für Teamjacken lohnt noch eine Frage: Wie lange führt der Hersteller das Modell? Kommen im nächsten Winter neue Mitarbeitende dazu, sollte dieselbe Jacke in derselben Farbe noch lieferbar sein.
Redaktionelle Einordnung, keine Anbieterangabe. Stand 22.09.2026.
Häufige Fragen
Kann man gefütterte Jacken besticken?
Ja, aber die Rückseite des Sticks erscheint dann auf dem Innenfutter. Manche Anbieter öffnen deshalb das Futter für den Stick oder besticken die Teile vor dem Zusammennähen. Frag nach, wie es beim angebotenen Modell gemacht wird.
Darf man ein Logo auf eine Warnweste drucken?
Ja, solange die reflektierenden Streifen frei bleiben und genug fluoreszierende Fläche übrig ist, um die Klasse nach EN ISO 20471 zu halten. Ein Anbieter für Warnschutz kann dir sagen, wie groß das Logo auf dem konkreten Modell sein darf. Lass dir bestätigen, dass der Hersteller die Veredelung freigibt, sonst kann die Zertifizierung verloren gehen.
Welche Jacke eignet sich für Festivals?
Für Besucher meist der Regenponcho, weil er günstig ist, sich klein falten lässt und in großen Mengen verteilt werden kann. Für Crew und Personal eignen sich Windbreaker oder Softshelljacken, die mehrere Tage im Freien durchhalten.

Persönliche Beratung
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