Kopfbedeckungen: Anbieter im Überblick
Für Kopfbedeckungen sind 65 veröffentlichte Anbieter dokumentiert. Für 4 dieser Produkte gibt es eine eigene Seite mit allen Anbietern.
Alle Anbieter anzeigenProdukte in Kopfbedeckungen
Cap
63 Anbieter- Mindestmenge bis 10 Stück
- 35 von 52
- Median 3 Stück, 52 von 63 mit Angabe
- Lieferzeit (Median)
- bis 14 Werktage
- 19 von 63 mit Angabe, 1 davon gerechnet
Mütze / Beanie
44 Anbieter- Mindestmenge bis 10 Stück
- 23 von 35
- Median 1 Stück, 35 von 44 mit Angabe
- Lieferzeit (Median)
- bis 13 Werktage
- 16 von 44 mit Angabe, 1 davon gerechnet
Bucket Hat
10 Anbieter- Mindestmenge bis 10 Stück
- 5 von 8
- Median 1 Stück, 8 von 10 mit Angabe
Strohhut
2 Anbieter
Kopfbedeckungen haben eine kleine, gewölbte Fläche und fast immer eine Einheitsgröße. Das macht sie planbarer als Kleidung. Du musst keinen Größenlauf schätzen. In der Veredelung sind sie dafür schwieriger, weil ein Direktdruck auf gebogenen Flächen selten sauber gelingt. Die drei Kopfbedeckungen mit eigener Seite teilen sich das Jahr: die Mütze für den Winter, der Bucket Hat für den Sommer und die Cap für alle Jahreszeiten.
Cap, Mütze und Bucket Hat im Vergleich
Die Cap wird das ganze Jahr getragen. Auf ihrer festen Front sitzt ein Stick besser als auf den meisten Textilien. Ihr Frontteil ist entweder durch eine eingenähte Versteifung aufgestellt oder weich und liegt am Kopf an. Aufgestellte Fronten halten ein gesticktes Logo in Form, weiche Fronten wirken lässiger und passen zu einem Vintage-Look.
Die Mütze, auch Beanie genannt, ist gestrickt. Ein Druck hält auf den Maschen kaum, deshalb bekommt sie einen Stick auf den Umschlag oder ein aufgenähtes Patch. Bei größeren Auflagen lässt sich das Logo auch direkt einstricken. Das dauert, denn statt einen fertigen Rohling zu veredeln, wird die Mütze dafür eigens gestrickt.
Der Bucket Hat hat eine flache, weiche Krone aus Baumwolle oder Nylon und eine umlaufende Krempe. Er gehört zum Festivalsommer. Seine weiche, flache Krone lässt sich von den drei am einfachsten direkt bedrucken. Auf Caps kommt ein Druck meist als Transfer. Manche lassen sich wenden. Dann trägt er zwei Motive.
Für Vereine und Firmen ist die Cap meist die sichere Wahl, weil sie unabhängig von Saison und Alter getragen wird. Tourt deine Band im Winter, gehört die Mütze in den Merchstand. Bestellst du beide, planst du zwei Liefertermine. Sonst liegt die Mütze den Sommer über im Lager.
Logo auf gewölbter Fläche
Der Stick ist das Standardverfahren für Caps und Mützen. Er hält auf festem Stoff wie auf Maschenware und verträgt die Wölbung. Feine Details gehen verloren. Schrift unter etwa fünf Millimetern Höhe wird unleserlich, dünne Linien laufen zu, und ein Logo für eine Cap wird deshalb meist vereinfacht. Beim 3D-Stick liegt ein Schaumstoff unter dem Garn, der das Motiv sichtbar aufwölbt. Das funktioniert bei klaren, flächigen Formen am besten.
Viele Caps haben eine Naht in der Mitte der Front, die das Logo teilt und einen Stick verziehen kann. Für große Logos sind Fronten ohne Mittelnaht die bessere Grundlage.
Patches sind die Alternative zum direkten Stick. Ein Webpatch zeigt feinere Details, als ein Stick darstellen kann, und ein Stickpatch bringt die Anmutung eines Sticks auch auf Material, das sich schlecht besticken lässt. Beide werden separat gefertigt und dann aufgenäht oder aufgebügelt.
Bei Caps entscheidet der Verschluss über die Passform. Mit Klett, Schnalle oder Druckknöpfen passt eine Größe auf fast jeden Kopf. Caps mit geschlossenem, elastischem Band gibt es dagegen in zwei oder drei Größen, und dann brauchst du doch eine Aufteilung. Am Merchstand ist verstellbar einfacher.
Redaktionelle Einordnung, keine Anbieterangabe. Stand 22.09.2026.
Häufige Fragen
Kann man eine Mütze bedrucken?
Kaum, weil ein Druck auf den Maschen nicht hält. Mützen bekommen einen Stick auf den Umschlag oder ein aufgenähtes Patch. Bei größeren Auflagen kann das Logo auch eingestrickt werden.
Was ist ein 3D-Stick auf einer Cap?
Beim 3D-Stick liegt ein Schaumstoff unter dem Garn, der das Motiv sichtbar aufwölbt. Er funktioniert bei klaren, flächigen Formen und größeren Buchstaben, feine Linien und kleine Schrift gehen dabei verloren.
Welche Kopfbedeckung passt zu welcher Saison?
Die Mütze gehört in den Winter, der Bucket Hat in den Sommer. Die Cap wird das ganze Jahr getragen, weshalb sie für Vereine und Firmen meist die sichere Wahl ist.

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